Private Krankenversicherung Vergleich

Private Krankenversicherung.

Informationsportal zur privaten Krankenversicherung.

Herzlich Willkommen auf umserem Informationsportal und Ratgeber: privatekrankenversicherung-pkv.info.

Wir stellen Ihnen einen ausführlichen kostenlosen Vergleich der besten deutschen privaten Krankenversicherungen zur Verfügung. Bevor Sie sich für einen Versicherer entscheiden sollten Sie die Tarife der privaten Krankenversicherungen miteinander vergleichen. Nur so finden Sie den besten Tarif für sich. Die nachfolgenden Informationen sind interessant für Beamte, Angestellte und Freiberufler.

Warum Sie private Krankenversicherungen vergleichen sollten:

Private Krankenversicherung Vergleich.

In unserem private Krankenversicherung Vergleich finden Sie die besten Versicherer.

Die medizinische Versorgung in Deutschland hat traditionell einen guten Ruf. Aber immer häufiger werden Patienten Leistungen und Medikamente vorenthalten, weil die gesetzlichen Krankenkassen sie nicht mehr bezahlen. Bestimmte Untersuchungen, Medikamente und Therapien die privat-versicherten gewährt werden, sind für gesetzlich Versicherte offenbar tabu. Ein Beispiel hierfür ist das neue Diagnoseverfahren PET (Positronen-Emissions-Tomographie) kann Tumorzellen sehr präzise diagnostizieren.

Mit Hilfe des PET-Verfahrens kann man frühzeitig Tumore entdecken und operativ entfernen. Ein an Krebs erkrankter Patient kann somit länger und besser leben. Und obwohl die PET vielen Menschen das Leben rettet und retten könnte weigern sich die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten zu übernehmen. eine private Krankenversicherung üvernimmt in fast allen Fällen diese Kosten.

PKV Vergleich.

Ein PKV-Vergleich sollte kostenlos & unverbindlich sein.

Ein Vergleich der privaten Krankenversicherungen hat den Vorteil, dass man die Masse an existierenden Versicherer schnell und bequem gegenüberstellen kann. Alle relevanten Daten sind auf einen Blick ersichtlich und stellen eine wichtige Entscheidungsgrundlage dar. Ein PKV-Vergleich sollte immer kostenlos und auf Wunsch anonym sein. Es gibt bereits sehr viele Tarifrechner und auch hier sollte der Endverbraucher sich immer Fragen von wem der Vergleichsrechner zur Verfügung gestellt wird. Oft sind es nämlich die Versicherungen, die am Ende des PKV Vergleichs ihre eigene Dienstleistung empfehlen. Ein Tarif und- Vergleichsrechner sollte immer kostenlos, unabhängig sein und mehrere Anbieter in den Vergleich einbeziehen. Leider gibt es keinen allumfassenden PKV-Vergleich, der alle deutschen Versicherer berücksichtigt. Ein Krankenversicherungen Vergleich sollte immer folgende Merkmale aufweisen:

  • kostenlos
  • unverbindlich
  • auf Wunsch anonym
  • unabhängig

Unterschied zwischen GKV und privater Krankenversicherung

Unterschied zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.

Wichtige Unterschiede zwischen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung.

Gesetzlich Versicherte werden mit stetig steigenden Zuzahlungen bei Ärzten, Krankenhausaufenthalten und Medikamenten belastet. Selbst bei Vorsorgeuntersuchungen wird gespart. Wer sich für eine PKV entscheidet, der bestimmt seine Versorgung selbst. Außerdem ist die private Krankenversicherung (PKV) für Selbstständige und Freiberufler unabhängig von ihrem Einkommen interessant. Für wen eine private Krankenversicherung attraktiv ist klären wir im folgenden Abschnitt:

PKV: Versicherungsschutz nach eigenen Vorstellungen zusammenstellen.

Bei der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es einen vorgegebenen Leistungskatalog. Aufgrund von gestiegenen Leistungen im ambulanten Bereich und des medizinischen Fortschritts im technischen Bereichs haben jetzt einige private Krankenversicherungen die Beiträge erhöht. Bei vielen Versicherungen haben sich die Beitragserhöhungen sehr moderat entwickelt. Gründe hierfür sind ziemlich sichere Kalkulationsgrundlagen und eine sehr gründliche Prüfung der Risikogruppen vor Vertragsabschluss. Die Nürnberger Krankenversicherung hat einen sogenannten Haushaltstarif auf den Markt gebracht. Der Haushalt fungiert dabei als Lotse im Gesundheitswesen und verweist nur bei Bedarf an den Facharzt. D.h. wenn der Versicherte zuerst zum seinem Hausarzt geht, dann erfolgt eine Erstattung des Versicherers zu hundert Prozent. Wenn ein Patient ohne Verordnung seines Hausarztes, also ohne ärztliche Überweisung, zu einem Facharzt geht, dann gibt es eine Rückerstattung nur zu 75%. Begründet wird dieser Vorgang damit, dass ein Facharzt aufgrund der Spezialisierung einen höheren Aufwand für eine treffende Diagnostik hat. Viele dieser Diagnosen kann ein Hausarzt mit weniger Aufwand stellen.

Wie teuer ist eine PKV

PKV Tarife.

PKV Tarife haben den Ruf “teuer” zu sein.

Es ist längst kein Geheimnis mehr, dass Versicherte iner privaten Krankenversicherung in jedem Fall viele Vorteile gegenüber gesetzlich Versicherten genießen: Das beginnt bei der bevorzugten Behandlung im Krankenhaus, die meist durch den Chefarzt persönlich erfolgt und reicht über eine Rundum-Versorgung im weltweiten Ausland bis hin zu zahnärztlichen Sonderbehandlungen mit hochwertigeren Füllungen und ähnlichen Extras. Daher muss es nur eine logische Schlussfolgerung sein, dass die private Krankenversicherung deutlich teurer ist als die gesetzliche Variante – oder?

So viel kostet die PKV wirklich

Die PKV hat noch immer den Ruf als “teure” Kasse, doch wie wahr ist dies wirklich? Fakt ist: Während sich die zu entrichtenden Beiträge für die gesetzliche Kasse bei jedem Mitglied exakt kalkulieren lassen, sind jene für Privatversicherte nicht pauschalisierbar. Der Grund dafür lautet folgendermaßen:
In einer gesetzlichen Krankenversicherung muss jeder Versicherte – ganz egal, wie alt er oder sie ist bzw. welchem Geschlecht die Person angehört – pauschal 15,5 Prozent des Einkommens an die Krankenkasse entrichten, dazu kommen noch eventuelle zusätzliche Beiträge. Dieses Geld gewährleistet Anspruch auf einen Rundumschutz der gesetzlichen Kassen, der in einem Leistungskatalog exakt festgehalten ist. Dabei gilt die Regel, dass die Leistungen das “Maß des Notwendigen nicht überschreiten” dürfen – auf gut Deutsch heißt dies, der Versicherte erhält nur so viel Leistung, wie auch wirklich nötig ist – Sonderbehandlungen müssen aus eigener Tasche bezahlt wereden!

Bei der PKV ist dies jedoch anders: In diesem Fall hängt es zunächst einmal selbst von einem ab, ob man eher hohe bzw. niedrigere Tarife bezahlt. Anders als beispielsweise bei Kassenpatienten bestimmt man selbst genau, welche Leistungen man in den Versicherungsschutz mit aufnehmen möchte – so hat man volle Kostenkontrolle. Die Vorteile der PKV liegen dabei natürlich auf der Hand: Egal, ob Einzelzimmer im Krankenhaus oder globaler Krankenschutz, alles ist inklusive, wenn man sich dies wünscht. So lässt sich nicht pauschal erläutern, wie teuer die PKV wirklich ist, da der monatlich zu entrichtende Beitrag sich danach bemisst, wie viel Leistung der Versicherte in Anspruch nehmen möchte – die PKV rentiert sich allerdings ganz ohne Zweifel.

Was die Tarife an sich betrifft, so lohnt es sich dennoch, vor dem Abschluss eines Vertrags einen umfassenden Vergleich (kostenlos und unverbindlich) verschiedener Kassen durchzuführen: Jede Versicherung bietet ganz verschiedene Leistungspakete und Tarife in ihrem Sortiment an. Hier lohnt sich ein Vergleich in jedem Fall, denn mitunter bedeuten schon wenige Euro Ersparnis pro Monat eine stattliche Summe, wenn man sie auf ein Jahr hochrechnet.

Wer muss sich privat krankenversichern?

Private Krankenversicherung (PKV).

Für Selbstständige, Freiberufler & Beamte gilt Pflicht zur Privaten Krankenversicherung (PKV-Pflicht).

Natürlich gibt es bei der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung einige ganz klare Unterschiede – hier wäre es in jedem Fall am preiswertesten, sich generell schon in jungen Jahren über eine private Kasse zu versichern und spätestens bei der Gründung einer eigenen Familie zur gesetzlichen Kasse überzuwechseln. Dies ist allerdings nicht so einfach möglich, denn der deutsche Staat hat per Gesetz genau festgelegt, wer sich wo versichern kann – und teilweise sogar muss.

Für wen gilt die PKV als Pflicht?

Betrachtet man zunächst die Zielgruppe Selbstständige, so unterscheidet man im Wesentlichen drei Fälle voneinander. Allgemein ist die private Krankenversicherung die Regel für Selbstständige und Beamte jedoch ist eine freiwillige Versicherung bei einer GKV unter speziellen Voraussetzungen ebenfalls möglich. Die Ausnahme davon sind Publizisten bzw. selbstständige Künstler, die sich über die KSK, die Künstlersozialkasse, selbst versichern müssen. Hier ist der Normalfall die GKV, allerdings besteht auch für diese Gruppe die Möglichkeit, über die KSK eine private Versicherung abzuschließen – dies muss dann im individuellen Fall entschieden werden.

So genannte Scheinselbstständige oder auch Freiberufler, welche zumindest im Sinne der Sozialversicherung als “beschäftigt” klassifiziert werden, sind genau wie normale Angestellte auch über die gesetzliche Kasse pflichtversichert. Erfüllen sie bestimmte Voraussetzungen, so wird diese Gruppe allerdings automatisch von der Versicherungspflicht befreit. Handelt es sich um eine “Mischvariante” der Beschäftigung, wenn beispielsweise zwei verschiedene Tätigkeiten ausgeübtwerden, so gelten jene Regeln, welche für den hauptberuflichen Teil gelten würden. – Auch hier existieren wieder viele verschiedene Ausnahmen.

Ist man nach den oben erläuterten Regelungen von der Pflicht der Versicherung bei der GKV befreit, so kann man sich entweder freiwillig oder auch privat bei der gesetzlichen Kasse versichern. Entscheidet man sich in diesem Fall für eine private Versicherung, so muss man sich dessen bewusst sein, dass dies womöglich eine lebenslange Entscheidung ist. Die Rückkehr in die gesetzliche Kasse ist nur dann möglich, wenn man wieder als Angestellter arbeitet und das gehalt unter die Versicherungspflichtgrenze fällt. Derzeit beträgt diese Grenze exakt 52.200 Euro. Dasselbe gilt, wenn der vormals Versicherte wieder Arbeitslosengeld I erhält, dazu darf er allerdings nicht älter als 55 Jahre sein. Bezieht der Versicherte dagegen Arbeitslosengeld II, also Hartz IV, so gibt es keine Möglichkeit, in die gesetzliche Krankenversicherung zurückkehren zu können. Weiterhin sind übrigens auch eine Familiengründung bzw. die Geburt eines Kindes keine Garantie, dass man wieder in die gesetzliche Kasse wechseln kann. Individuelle Fälle sollten dennoch vorher mit der Versicherung besprochen werden.